"Beim Grundwasserschutz ist Unterfranken Vorbild für die ganze Welt" Klaus Töpfer, ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP)

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung ist das Thema der UN-Dekade 2005 bis 2014 (Weitere Informationen zum BNE-Portal „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ finden Sie unter: www.bne-portal.de). Wir alle müssen lernen, dass unser Handeln hier und heute Einfluss auf das Leben der nachfolgenden Generationen hat – nicht nur bei uns, sondern auch in anderen Regionen der Welt. Daher ist „Nachhaltigkeit lernen“ auch der Leitfaden für die AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ – vor allem in der Wasserschule Unterfranken.
 
Sauberes Grundwasser ist die Quelle für unser wichtigstes Lebensmittel, das Trinkwasser. Es kann nur durch nachhaltiges Wirtschaften auf Dauer bewahrt werden – das gilt für unsere Region, aber auch weltweit. Daher beschäftigt sich die AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ zunehmend nicht nur mit Bewusstseinsbildung für den Schutz des Wassers, sondern immer mehr auch mit nachhaltiger Regionalentwicklung und globalen Themen wie Virtuelles Wasser.

Die AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ ist bereits zum vierten Mal als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden.

4-fache Auszeichung der Aktion als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

Bereits 2004 hat Prof. Dr. Klaus Töpfer, damals Direktor der Umweltbehörde der Vereinten Nationen, im Rahmen einer Festveranstaltung der AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ betont, dass Wasserschutz nur mit weltweitem Bürgerengagement möglich ist. Er bewertet die Wasserwirtschaft Bayerns als Vorzeigemodell und die Aktion in Unterfranken als Mut machende Initiative.