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Dem Aufruf „Wasser ist überall in Unterfranken zu entdecken – ob in einem rauschenden Bach im Spessart oder einem Regentropfen in der Rhön, im heimischen Waschbecken oder in einer Industrieanlage. Es kann aber auch interessant sein, zu sehen, was passiert, wenn Wasser fehlt… Gehen Sie auf die Suche nach der Faszination des Wassers – wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!“ folgten schließlich über 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und sandten entsprechend viele kreative und professionelle Fotos ein. Eine Jury wählte zum Schluss aus den rund 830 eingesandten Fotos die besten 50 für die Fotoausstellung, darunter die 20 Preisträger aus.
Die Bilder zeigten Bäche, Seen, einzelne Wassertropfen, Wasser als Eis, Schnee, Nebel oder Wolken und immer wieder den Main. Einige der Fotos waren zufällig gut gelungene Schnappschüsse, andere wiederum stellten aufwändige Kompositionen dar. Mit viel Phantasie und Einfallsreichtum erzählten die Bilder „Geschichten vom Wasser“. Unser Lebensmittel Nummer 1 wurde als Getränk, Erfrischung und Erholungsort, aber auch als Verkehrsweg und Industriestandort in Szene gesetzt.
Den ersten Preis erzielte Simone Bauer aus Hergolshausen mit ihrem Foto „Wakeboarder in Oberthulba“. Es zeigt einen rüstigen Herrn auf einem Wakeboard mit einem etwas ängstlichen Gesichtsausdruck, der an einem Schild mit der Aufschrift „Hier Ausstieg“ geflissentlich vorbeidüst. Was war wohl mit dem Vorbeifahren am Ausstieg gemeint?
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Die Prämierten freuen sich mit Regierungspräsident
Dr. Beinhofer über ihre Preise.
Übersicht der prämierten Fotos:
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