Landwirtschaft - Grundwasserschutz durch Partnerschaft
 
Landwirtschaft



 

Nitrat ist das Hauptproblem des unterfränkischen Grundwassers. Es gelangt vor allem durch stick-
stoffhaltige Mineraldünger in die vielerorts durchlässigen Böden und so auch ins Grund-
wasser. Mehr als 40 Prozent der Fläche Unter-
frankens werden landwirtschaftlich genutzt. Mit Hilfe der Landwirte kann der Nitratwert im Wasser deutlich gesenkt werden: z.B. indem sie weniger düngen und Feldfrüchte anbauen, die wenig Dünger benötigen. Grundwasserverträg-
lich sind auch Feldfrüchte, die Stickstoff
speichern, weil der so nicht in die Böden
gelangt, siehe auch Projekt Werntal.

Unser Tipp











Grünland Regionale Kreislaufwirtschaft Artgerechte Tierhaltung Braugetreide Uferrandstreifen Stickstoffeintrag Zwischenfruchtbau